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Liebe Vortragsbesucher!

Ich freue mich, Ihnen meine neue

Multivisionsshow ANDEN – AMAZONAS

"Unterwegs mit 5 Pferden, 2 Eseln und einem Einbaum"

- präsentieren zu können.

In diesem Dia-Vortrag entführe ich Sie nach Patagonien, Peru und Bolivien. Für mich ist es immer wieder ein innerlicher Drang mich traditionell fortzubewegen wie die Gauchos, Indios und Indianer. Ich suche die Faszination des Unvorhersehbaren, der Entbehrungen, der Einsamkeit, der Abhängigkeit von den eigenen Fähigkeiten und den Grenzen der Belastbarkeit. Erst durch ein Leben in freier Natur können wir Ängste und Naturgewalten besser verstehen.

In professioneller Diatechnik und mit informativem Live-Kommentar werde ich Ihnen die Welt der Anden und des Amazonas näher bringen.


Patagonien/Argentinien , Unterwegs mit 5 Pferden

Ein Land voller Kontraste, facettenreich wie kaum ein anderer Teil dieser Erdkugel.., romantisch wie seine Seenplatte, wild und verlassen in der Weite der Steppen, Zauberwelt, eisgepanzerte braune Granitzinnen, Furcht erregend und majestätisch. Turmhohe, kalbende Gletscherzungen. Buenos Aires, der Tango, tot und doch wieder lebendig. Alltag der Gauchos, einsam auf den riesigen Estancias. Mit meiner Partnerin Marie folgte ein über 4 monatiger 1600 km langer Ritt durch die einsamen patagonischen Anden. Es waren Tage voller neuer Erfahrungen.Viele Fragen waren im Gepäck nach Argentinien. Wir brechen auf...
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Peru – mit 2 Eseln über die Cordillera de Blanca

Wir waren aufgebrochen um die Quellflüsse des Amazonas zu erreichen, es folgte eine abenteuerliche wochenlange Wanderschaft mit 2 Eseln als Packtiere. Mit den friedfertigen Reisepartnern marschierten wir über die Cordillera de Blanca, der größten zusammenhängenden Gletscherzone in den tropischen Anden. Täglich überraschte uns die Vielfalt der Witterungsextreme. Trotz Armut spürten wir die Zufriedenheit und Wärme der dort lebenden Menschen.
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Amazonas – per Einbaum eine Flussreise ins Ungewisse

Auf verschiedenen Flüssen paddeln wir nach Iquitos. Dort, wo die Straßen enden, beginnt die Herrschaft von Flüssen und Dschungel, der fast unbezwingbaren Umklammerung des Regenwaldes. Mit einer renovierten Lancia ( 12 Meter Einbaum mit Palmendach und Schlafmöglichkeit) starteten wir dieses Abenteuer. Es wurden Momente der Gegensätze, eine Liaison der Wunder dieser tropischen Naturwildnis. Unvergessliche Begegnungen und Augenblicke mit den heimischen Flussbewohnern. Begleiter waren auch wirre Gedanken an Krankheiten und der unbekannte Reichtum von Flora und Fauna. Hinzu kam die Unsicherheit des Weges, der Fluss war der Weg und das Leben.
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Mit dem Andenzug durch das ehemalige Inkareich

Eine Eisenbahnfahrt gehört zweifelsohne zu den Höhepunkten jeder Südamerika – Reise. Von Cusco nach Bolivien, auf Höhen von über 4000 Metern, vorbei am Titicacasee. Viele Probleme mit denen Peru zu kämpfen hat, sind ein Erbe der Kolonialzeit. Weiße Eindringlinge zerstörten das Peru der Indianer. Die Söhne der Sonne, die Inkas, sie schufen in weniger als hundert Jahren ein mächtiges Imperium mit hoher Kultur. Ausgangspunkt der Inkazivilisation war das Tal von Cozco. Das Ende war das blutige Werk einer Handvoll Abenteurer, Gerüchte vom märchenhaften Goldschatz waren Schuld daran. Die Kolonialisierung – ein dunkles Kapitel.


Bolivien – ein Land, das zu den ärmsten gehört

Der Reichtum an Schönheit zeigt sich hier in seiner ganzen Vielfalt. Schneebedeckte Andengipfel, Hochebenen, Salzwüsten, Lagunen, Geysire, Kakteeninseln, eine Welt von eigener Fantasie. Potosi, das größte Silberbergwerk der Erde, wo Kinder und Männer untertags in den Stollen schuften, allerspätestens dort erfahre ich erneut, dass alles auf dieser Welt ungerecht verteilt ist.

Am liebsten würde ich das Rad der Zeit um einige Jahrzehnte zurückdrehen, die Tradition, sich wie damals fortzubewegen, lässt mein Herz höher schlagen.

.....die Natur wird immer stärker und mächtiger sein als der Mensch – hoffentlich bleibt uns ihr Atem erhalten.

Bis bald Kurt